Ich suche
neue Gesichter
vielleicht dich?!
 

Ich möchte gerne Fotoprojekte zu verschiedenen Themen realisieren und suche Personen jeden alters m/w, die Lust haben mit Spaß und ohne Druck schöne Fotos von sich verewigen zu lassen. Als Dankeschön bekommst du eine Anzahl an tollen Fotos von dir gratis zur freien Verwendung.

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Ich suche ständig neue Gesichter, die vor der Kamera stehen möchten um mit mir Fotoprojekte zu realisieren. Hierbei ist es unwichtig welches Alter oder Geschlecht du hast. Gerne arbeite ich auch mit Models, die noch nie vor der Kamera gestanden haben, da der Spaß für mich im Vordergrund steht. Ich bringe die nötige Ruhe und Gelassenheit mit um mit dir tolle Fotos ohne Zeitdruck zu verewigen.

Generell jeder der zu einem meiner künftigen Fotoprojekte passt. Super wäre wenn du ein bestimmtes Hobby hast um dieses in unseren Bildern einzubinden. Das ist aber keine Voraussetzung, vielleicht hast du auch eigene Wünsche oder Ideen, die ich gerne berücksichtige.

Bist du neugierig geworden? Dann freue ich mich auf deine Anfrage/Bewerbung als Email an kontakt@maul-fotografie.de. Bitte füge auch  Bild/er, deine eventuellen Wünsche, Fragen oder andere relevanten Gedanken bei.

  • Was bedeutet TFP-Basis?

    Time for prints (Fotografie) … Die Bezeichnung time for prints (englisch, kurz: TFP, auch time for pictures) steht in der Fotografie für eine Vereinbarung zwischen einem Fotomodell und einem Fotografen, bei der das Modell nicht mit einer Gage, sondern mit den Resultaten der Fotoaufnahmen für seine Dienste entlohnt wird.

  • Ablauf des Shootings

    Wenn man zum ersten Mal ein Fotoshooting macht, sind natürlich einige Fragen im Vorfeld offen. Daher hier eine kurze Beschreibung, was man erwarten kann und was üblich ist. Das Besondere bei Foto-Shootings auf TFP-Basis ist, dass jeder seine eigenen Kosten trägt. Das bedeutet, dass jeder seine Fahrtkosten trägt und niemand vom jeweils anderen Geld erhält – jeder gibt seine Zeit für das Ziel von guten Fotos und beide erhalten die entstandenen Fotos. Dafür steht TFP – Time for Pictures.

    Bei längerer Anfahrt sollte man davon ausgehen, dass nicht sofort gestartet wird sondern erst einmal eine kurze Besprechung und Kennenlernphase folgt. Dabei wird auch das Feintuning für die Foto-Session zusammen ausgemacht. Das hat auch den Vorteil, dass man die Anstrengung von der Fahrt wieder ablegen kann und entspannt zum Fotografieren kommt, was bessere Fotos bringt.

    Anzahl von Fotos

    Während Foto-Sessions entstehen sehr viel Fotos. Das passiert auch deshalb, da natürlich nicht alle (wenn man es genau nimmt 2-5% der) Fotos gut werden. Kleine Nuancen im Gesichtsausdruck/Körperspannung etc. machen den entscheidenden Unterschied (und manchmal kommt der Augenschlag zum falschen Zeitpunkt). Das ist aber OK und keine Frage der Qualität, sondern Normal. Auch im Profibereich ist das nicht anders – nur wird man dort nie die nicht optimalen Bilder sehen. Daher die große Anzahl der Fotos (was für den Fotografen auch eine sehr große Nachbearbeitungszeit bedeutet mit Sichten, Auswählen und Optimierungen). Auch das gehört zu TFP und es kommen auch hier keine Kosten auf das Model zu.

    Wann bekommt man als Fotomodel die Fotos/in welcher Form?

    Durch die Bearbeitungszeit bekommt man i.d.R. nicht sofort die Fotos bzw. nur einzelne. Sprich man bekommt die Fotos dann als Downloadmöglichkeit oder auf Datenträger (oder Beides) – das ist einfach eine Frage der Vereinbarung zwischen beiden. Dies sollte im Vertrag geregelt werden.

  • Anfassen ist nicht!

    Besonders als Frau möchte man nicht angefasst werden. Daher erfolgen die Anweisungen beim Fotografieren mündlich bzw. wird gezeigt. Es wird nicht angefasst. Leider wird das von manchen Fotografen nicht respektiert, obwohl eine Fotosession durch Anfassen sofort zum Flop werden kann, weil die Stimmung im Keller ist und das auch auf alle weiteren Fotos sichtbar wird.

  • Begleitperson?

    Begleitperson ist bei mir problemlos möglich. Das kann auch Unsicherheit beseitigen, da man als Fotomodel nicht alleine mit einer erst einmal fremden Person (Fotograf) ist. Hier ist der Lebensgefährte nicht unbedingt die beste Wahl, da bei manchen Lebensgefährten auf einmal Eifersucht ausbricht (was im Aktbereich manchmal passiert) (was auch eine schlechte Basis für optimale Fotos ist). Die Begleitperson kann auch gut für Haltearbeiten von Licht und Lichtformer eingesetzt werden. Natürlich ist eine Begleitperson möglich, aber kein muss. Verbietet das ein Fotograf, dann direkt nachfragen warum. Hier geht Sicherheit vor.

  • Wertvolle Tipps

    Manche Menschen haben länger Kleidungsabdrücke auf der Haut, was je nach Thema ungeschickt ist. Hier sehe ich immer wieder heftige Abdrücke von BH und engen Jeans. Insbesondere bei Akt aber auch für die geplanten Beamerbilder (z.B. auf Schulter) sollten keine Kleidungsabdrücke vorhanden sein, da ansonsten der Bearbeitungsaufwand im Nachhinein sehr aufwändig werden kann. Daher also bei der Anfahrt Kleidungsabdrücke zu vermeiden. Profimodels reisen deshalb teilweise im Jogginganzug an.

    Warnung am Rande – Vorsicht Suchtgefahr

    Fotosessions haben eine Suchtgefahr – es herrscht eine gute Stimmung, alle haben das Ziel, optimale Fotos zu machen, man bekommt schnell gutes Feedback und als Ergebnis hat man besondere Fotos von sich in der Hand.

    Packliste:

    Kleidung, Schminkutensilien, Haarbürste, Schmuck und Accessoires (Sonnenbrille etc.), die man gerne für die Fotos mag. Haarfestiger um diese bei Bedarf etwas fixieren zu können. Getränke & Snacks für die Pause.

  • Neugierig?

    Dann freue ich mich auf deine Anfrage/Bewerbung als Email an kontakt@maul-fotografie.de. Bitte füge auch Bild/er, deine eventuellen Wünsche, Fragen oder andere relevanten Gedanken bei. Ich suche verschiedene Gesichter jeden Alters und schaue ob du für eines meiner Foto-Projekte geeignet bist. Es darf auch gerne außergewöhnlich oder anders sein.